Die orthomolekulare Medizin
ist die Medizin der Nähr- und Vitalstoffe.

Häufige Infekte, Erschöpfungszustände und Burnout können Folge fehlender Nährstoffe sein.

Die orthomolekulare Medizin geht davon aus, dass viele Menschen die täglich benötigten Vitalstoffe oft nicht ausreichend aufnehmen. Außerdem kann der Bedarf bei besonderen psychischen oder körperlichen Belastungen oder in der zweiten Lebenshälfte so erhöht sein, dass er auch mit einer gesunden Ernährung kaum zu decken ist.

Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente schützen unsere Gesundheit.
Ein ausgeglichener Nährstofffhaushalt ist erste Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden

Auch beruflicher Leistungsdruck kann das körperliche Vitalstoffkonto ins Minus rutschen lassen. Ähnliches gilt für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Laktose oder Gluten. Bei vielen Patienten mit diesen Symptomen stellen wir Vitalstoff-Defizite fest.,

So können wir Ihnen helfen: Angewandte Orthomolekulare Medizin

Wir machen in unserer Praxis seit vielen Jahren gute Erfahrungen mit der Gabe von Vitaminen, Vitalstoffen und Aminosäuren (Eiweißbausteine). Es geht darum, die Vitalstoff-Bilanz unserer Patienten individuell und maßgeschneidert auszugleichen.

Wir verabreichen die Vitalstoffe und Aminosäuren in Form von Infusionen. Dies ist ein sehr effizienter Weg, damit diese wertvollen Stoffe sofort – ohne Wirkungsverluste durch den Verdauungstrakt – ins Blut gelangen. Und mit dem Blutkreislauf werden sie direkt an die Stellen im Körper transportiert, wo sie benötigt werden.

Es gibt rund 45 lebenswichtige (essenzielle) Nährstoffe. Dazu zählen Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren und Fettsäuren. Jeder dieser Nährstoffe ist für die Erhaltung oder Wiederherstellung unserer Gesundheit wichtig.

Für wen und wann macht eine Vitaltherapie den meisten Sinn?

  • bei hoher beruflicher Belastung
  • in der zweiten Lebenshälfte
  • bei seelischer und körperlicher Beanspruchung
  • bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • für Sportler
  • bei akuten Entzündungen, Allergien und chronischen Erkrankungen
  • wenn Sie sich gesund ernähren wollen, aber nicht immer dazu kommen.

Begründer der Orthomolekularen Medizin: Prof. Dr. Linus Pauling

Die Orthomolekulare Medizin wurde in den 1960er Jahren von dem US-Wissenschaftler (Chemiker) und zweifachen Nobelpreisträger Linus Pauling begründet. Er bezeichnete die orthomolekulare Medizin als „ein neues Verfahren zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten“.

Pauling hatte erkannt, dass viele chronische Krankheiten dann auftreten, wenn der Nährstoffhaushalt des Körpers durch Mangel oder durch ein Ungleichgewicht beeinträchtigt ist. 

Linus Pauling ist der Begründer der Orthomolekulare Medizin.
Linus Pauling, Begründer der orthomolekularen Medizin

Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung einer guten Gesundheit und Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Stoffen, die normalerweise im Körper vorhanden und zur Erhaltung der Gesundheit notwendig sind.

– Linus Pauling


Foto: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Linus_Pauling_1962.jpg